04.04.2009

Herzliche Einladung

Wir laden alle Mitglieder des Maria-Ward-Kreises mit ihren Familien herzlich zu unserem diesjährigen Maiausflug ein. Er findet statt

am Freitag,
dem 1. Mai 2009.

Unser Ziel ist heuer die Roseninsel auf dem Starnberger See.

Ablauf des Ausflugs bei schönem Wetter:

12 Uhr: Mittagessen im Lokal „Zum Fischmeister“ (Lokal des Schauspielers Josef Bierbichler) in Ambach am See, Seeuferstraße 31, 82541 Ambach

Anschließend Weiterfahrt und Treffpunkt am Bootssteg der Fähre zur Roseninsel in Feldafing

(begrenzte Parkmöglichkeiten am Parkplatz des Strandbades Feldafing; von dort ca. 10-15 Min. Gehzeit zum Bootssteg)

Abfahrt mit der Fähre zur Roseninsel,

anschließend Besichtigung der Insel und Führung durch das „Casino“ (Inselschlösschen der Kaiserin Elisabeth (Sissi))

Alternativprogramm bei schlechtem Wetter

12 Uhr: Mittagessen im Lokal „Zum Fischmeister“ (Lokal des Schauspielers Josef Bierbichler) in Ambach am See, Seeuferstraße 31, 82541 Ambach

anschließend Besichtigung des Buchheim – Museums in Bernried, Am Hirschgarten 1, 82347 Bernried

Besichtigung des Buchheim – Museums um 11.00 Uhr

Bitte teilen Sie uns Ihr Kommen bis spätestens Freitag , den 17.04.2009, per Tel.: 0821 / 60 59 64 (Fr. Hoffmann) oder e-mail: Heidi.Killisperger@gmx.de mit. Bitte geben Sie dabei die Zahl der teilnehmenden Personen an.

Wir freuen uns auf eine zahlreiche Beteiligung!


Mit Impressionen vom Starnberger See dürfen wir Sie auf unseren Maiausflug einstimmen.

starnberger-see11-bc-045starnberger-see11-bc-067

04.04.2009

Wir laden alle Mitglieder des Maria-Ward-Kreises sehr herzlich zur

Jahreshauptversammlung

am 24. April 2009, um 19.00 Uhr, im Mary-Poyntz -Raum des Gymnasiums ein.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Begrüßung und Genehmigung der Tagesordnung
  2. Verlesen und Genehmigung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung
  3. Rückblick der Vorsitzenden über die Arbeit des Maria-Ward-Kreises
  4. Berichte der Kassenführerin und der Kassenprüfer mit anschließender Aussprache
  5. Entlastung des Vorstandes
  6. Neuwahl des Vorstandes und des Beirates
  7. Planung für das kommende Jahr, Wünsche, Vorschläge …
  8. Anträge
  9. Sonstiges

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

portrat

15.01.2009

Regisseurin bei den Dreharbeiten am Maria-Ward-Gymnasium

„Mein Abitur am MWG habe ich 1987 gemacht – das ist nun schon eine Weile her. Um so überraschender kam der Anruf von Hannelore Hoffmann. Meine ehemalige Lehrerin für Geschichte, die heute sehr aktiv für den Maria-Ward-Kreis arbeitet, meinte, sie hätte gleich zwei Anschläge auf mich vor. Schön, so etwas mag ich grundsätzlich! Doch dazu später… Ich stelle mich erst einmal kurz vor: Ich habe mich nach meiner Redakteurs-Ausbildung bei der Augsburger Allgemeinen für die Hochschule für Fernsehen und Film in München beworben und habe dort glatt einen Studienplatz bekommen.

Erfolgreiche Dokumentarfilmerin

Heute bin ich eine recht erfolgreiche Dokumentarfilmerin und sehr glücklich mit dieser Berufswahl. Frau Hoffmann hat offensichtlich meine Laufbahn über all die Jahre mitverfolgt und kennt auch die meisten meiner Filme. Und nun sollte ich also zum einen meinen arte-Fünfteiler „Das Ende der Kindheit” über das Thema Pubertät an der Schule zeigen und darüber referieren und – zum anderen – einen Film über meine alte Schule machen. Ich kann mich an wenige Aufträge erinnern, auf die ich spontan so viel Lust hatte. Zunächst lernte ich erst einmal den neuen Schulleiter Peter Kosak kennen, der sich für die Sache mit dem Film sehr engagiert hatte. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und ich versuchte von ihm zu erfahren, was denn aus Sicht der Schule in diesem Film gezeigt werden sollte. Ich schrieb daraufhin ein Exposé, erstellte den Drehplan, heuerte ein kleines Team an und drehte im Dezember 2008 für 2 Tage am MWG. Sozusagen als Regieassistent zur Seite gestellt wurde mir Herr Ruof – wunderbar, mein ehemaliger Mathelehrer! Wir versuchten in den 2 Tagen möglichst viel vom Schulalltag einzufangen: Die Unterrichtsstunden, die Wahlfächer, die vielen Aktivitäten, die Geschichte und die Besonderheiten des MWG. Das war für mich wirklich eine Reise in meine eigene Vergangenheit – auch wenn sich in den letzten 21 Jahren natürlich Vieles geändert hat. Auf jeden Fall ist ein schöner, sympathischer Film dabei heraus gekommen – ein Film, der richtig Lust aufs MWG macht!”

 

>> Mehr zu den Filmen der Regisseurin erfahren Sie unter: www.tangramfilm.de

Dominique Klughammer

sternsinger_25_jahre_im_bundeskanzleramt_1546910.01.2009

Mit der Botschaft des Friedens in Berlin

Am 5. Januar 2009 haben Sternsinger aus 27 Diözesen im Bundeskanzleramt die Hausherrin Angela Merkel besucht. Und wir – Clara, Elias, und Jacob Lettl und Christin Böck – waren mit dabei. Wir hatten sogar die ehrenvolle Aufgabe der Kanzlerin das diesjährige Motto der Sternsingeraktion in einem kleinen Theaterstück zu präsentieren:

„Kinder suchen Frieden“ heißt das Leitwort der aktuellen Aktion, das Beispielland ist Kolumbien.

Nach unserem Auftritt überreichten wir der Bundeskanzlerin als symbolisches Geschenk eine Cometa, das heißt auf spanisch Drachen und ist für die kolumbianischen Kinder ein Zeichen für den Frieden.

Da Frieden aber ein sehr großer Wunsch ist, benötigt das Kindermissionswerk nicht nur die Hilfe der Sternsinger. Das ganze Jahr über unterstützt es Kinder, denen es bei weitem nicht so gut geht wie uns Schülerinnen des MWGs. Eine Spende würde diese Kinder, das Kindermissionswerk und mich sehr freuen.

Dadurch käme man auch dem Ziel des Besuches ein Stück näher:

möglichst viele Menschen wachrütteln und daran zu erinnern, dass Frieden unbedingt nötig ist und man dabei mithelfen muss.

Viele Fotos und die Rede der Bundeskanzlerin finden Sie unter www.sternsinger.de.

Clara Lettl


 

clara_ll

23.12.2008

Künstler-Enkelin Clara Lettl gestaltet Weihnachtskarten
für den Maria-Ward-Kreis e.V.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Clara Lettl, Schülerin der Klasse 11 a (2008/2009) des Maria-Ward-Gymnasiums, und bei ihrer Familie dafür, dass sie für den Maria-Ward-Kreis e.V. so wunderschöne Weihnachtskarten entworfen und gedruckt haben. Jede Karte ist ein handsigniertes Unikat.

Nochmals herzlichen Dank!

portraitmw

20.12.2008

Filmdreharbeiten am Maria-Ward-Gymnasium

Auf Initiative des Vereins hin drehte die Filmemacherin Frau Dominique Klughammer, ehemalige Maria-Ward-Schülerin (Abijahrgang 1987), am 9. und 10. Dezember 2008 einen Kurzfilm über das Schulleben am Maria-Ward-Gymnasium. Wir freuen uns sehr, dass dieses Projekt zustandegekommen ist. Das Ergebnis der Dreharbeiten ist ein knapp zehnminütiger Film unter dem Titel „Maria-Ward-Gymnasium. Eine Schule zwischen Tradition und Fortschritt”.

Hannelore Hoffmann

 

Die Bilder auf dieser Seite zeigen Ihnen einige Ausschnitte aus dem Film.

 

>> Mehr über die Filme der Regisseurin erfahren Sie unter: www.tangramfilm.de

30.11.2008

Vortrag von Frau PD Dr. Katharina Ceming von der Universität Augsburg

Am 28.11.2008 war Katharina Ceming zu Besuch am MWG, ihrer alten Schule, um für die Kollegstufe zum Thema „Menschenrechte – Menschenwürde“ zu referieren. Ausgehend von aktuellen Menschenrechtsverletzungen in vielen Ländern, v. a. bezüglich Frauen, und dem Vergleich zur Lebenssituation von Mädchen und Frauen in Deutschland kam Fr. Ceming auf die Geschichte der Menschenrechte von der griechischen Antike über die Aufklärung bis hin zur UN-Menschrenrechtscharta von 1948 zu sprechen. Zum Schluss wurde wieder der Bogen gespannt zur aktuellen Frage nach der Universalität oder der Relativität von Menschenrechten hinsichtlich sogenannter „Ehrenmorde“ in Deutschland.

Fr. Ceming bot einen interessanten Einblick in universitäres Vorlesungswesen, gab aber auch Gelegenheit, nach dem informativen und lebensnahen Referat Fragen zu stellen und so in die Diskussion zu kommen.

D. Decker

Der Vortrag wurde gesponsert vom Maria-Ward-Kreis e.V.

15.11.2008

Pubertät ? − x ? ! − ein besonderer Elternabend am MWG

„Nicht wir verändern uns, sondern unsere Eltern verändern sich.” – so ähnlich lautete die Aussage eines Mädchens, das gerade die Zeit der Pubertät erlebt, in einem Teil einer fünfteiligen Serie zum Thema Pubertät von Dominique Klughammer. In einer Langzeitstudie hat Frau Klughammer drei Mädchen und drei Jungen aus Deutschland drei Jahre lang in der Zeit der Pubertät mit der Kamera begleitet. Heraus kam dabei eine interessante, spritzige und sehr informative Produktion. Ein 26 Minuten langer Teil dieser Serie wurde als Einstieg für einen besonderen Elternabend am 13. November 2008 am Maria-Ward-Gymnasium ausgewählt. Obwohl das Thema des Films ja kein einfaches ist, wurde bei der Vorführung mehrmals gelacht. Ernsthaftes unterhaltsam vorgestellt, diese Methode begleitete den ganzen Elternabend.

Filmemacherin Dominique Klughammer: Ehemalige Schülerin am Maria-Ward-Gymnasium

Zu diesem besonderen Elternabend lud neben der Schule auch der Maria-Ward-Kreis e.V. herzlich ein. Ihm war es gelungen, die Filmemacherin Dominique Klughammer für einen Vortrag am MWG zu gewinnen. Die Regisseurin und Autorin, die die Sendung 37° mit gestaltet, erhielt 2004 für ihren Film „Jung, erfolgreich, arbeitslos”, der im ZDF gesendet wurde, den Bayerischen Fernsehpreis. Frau Klughammer ist eine ehemalige Schülerin des MWG, sie absolvierte nach dem Abitur ein zweijähriges Volontariat bei der Augsburger Allgemeinen Zeitung und wurde anschließend als Lokal-Redakteurin übernommen. Es folgte ein Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Dominique Klughammer ist durch ihre interessanten und feinfühligen 37- Grad- Reportagen bekannt geworden.

Frau Hoffmann begrüßte als Vorsitzende des Maria-Ward-Kreises die anwesenden Eltern und Lehrer und lud alle ein, den Filmausschnitt von Frau Klughammer anzusehen. Nach der Filmvorführung moderierte Frau Pawlak geschickt die Podiumsdiskussion, die keine Minute langweilig zu werden drohte. Auch Frau Pawlak ist eine ehemalige Schülerin des MWG. Ab 1997 arbeitet die Journalistin beim FOCUS im Ressort „Reportage / Brennpunkt”, das sie seit 1999 leitet. Unter anderem erhielt sie 2002 den Mitteldeutschen Journalistenpreis und den Ravensburger Medienpreis. Frau Pawlak gliederte die Podiumsdiskussion in mehrere thematische Einheiten, so dass alle wichtigen Aspekte des Themas zur Sprache kamen: Eltern zwischen Verständnis und Grenzsetzung, Krisensituationen in der Pubertät, Problemfeld Schule, die heimlichen Miterzieher (z.B. die Clique) und Jugendliche und Sexualität.

Lebendige Diskussion auf dem Podium

Die Podiumsteilnehmer gaben wertvolle Tipps zum Umgang von Eltern und Kindern, Lehrern und Schülern in dieser schwierigen und wichtigen Zeit. Sich genau zu überlegen, wann man was wie der Tochter sagt oder auch nicht sagt, betonte Herr Dr. Flosbach, der in dreifacher Funktion als Vater, Elternbeiratsmitglied und Psychologe die Diskussion begleitete. Bestätigung bekam er dafür von Julia Weyrauther aus der K 13, die als Schülersprecherin am MWG und als jüngste Teilnehmerin der Zeit der Pubertät am nächsten stand. Sie war der Meinung, dass viel davon abhinge, wie der Ton sei. Außerdem schlug sie vor, den Jugendlichen Freiräume zu gewähren. Im Unterricht Projekte durchzuführen, in denen die Jugendlichen ihre Ideen verwirklichen können und ernst genommen werden, war auch die wichtige Botschaft der Unterstufenbetreuerin Frau Ehmann und des Mittelstufenbetreuers Herrn Lochner. Frau Klughammer vermittelte den Zuhörern und Zuhörerinnen interessante Einblicke in ihre Tätigkeit. Mit vielen Eindrücken, die zum Nachdenken oder auch zum Ausprobieren anregten, konnten die Zuhörer entweder zu den sich anschließenden Klassenelternabenden oder nach Hause gehen.

E. Noppen-Eckart